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Unsichtbare Risiken bei Solarmodulen

Hohe Wirkungsgrade moderner Photovolatik-Module, aber fehlende Langlebigkeit? Darum fallen manche Solarmodule schneller aus in den Herstellergarantien versprochen!

Quelle: Klaus Riedner, AnRegEn UG
Modultechnologien im Wandel: früher Polykristallin, dann mono = dünnere Rahmen, dünneres Glas
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Überblick

Unsichtbare Risiken bei Solarmodulen

Solarmodule sollen jahrzehntelang saubere Energie liefern – aber eine unsichtbare Schwachstelle kann schon früh für Leistungsverluste, Sicherheitsrisiken und finanzielle Einbußen sorgen. Doch warum schwächeln manche Modultechnologien schon nach kurzer Zeit – und welche Alternative sichert nachhaltige Erträge?

Solarmodule sollen Jahrzehnte halten, doch eine der häufigsten Ursachen für eine unzureichende Leistung bleibt oft unbemerkt: Mikrorisse. Diese winzigen Risse in der Zellstruktur, die für das bloße Auge unsichtbar sind und nur durch eine Elektrolumineszenzprüfung (EL) aufgespürt werden, können die Leistungsabgabe unbemerkt verringern, die Lebensdauer des Systems verkürzen, und sogar das Brandrisiko erhöhen. Für EPCs, Installateure und Anlagenbesitzer stellen versteckte Risse sowohl eine technische als auch eine finanzielle Belastung dar.

Die versteckten Risiken von Mikrorissen

Risse können in unterschiedlichen Phasen entstehen – während der Herstellung, beim Transport, beim Einbau oder während des Betriebs unter mechanischer Belastung. Die Folgen sind schwerwiegend:

• Leistungsverlust

Risse unterbrechen den Stromfluss und verringern die Stromerzeugung.

• Leckströme

Siliziumrückstände an den Bruchkanten können lokale Kurzschlüsse auslösen.

• Zellbruch

Geschwächte Bereiche sind anfälliger für äußere Belastungen, was zu sichtbaren Rissen oder zum Ausfall des Stromkreises führt.

• Hotspots und Brandgefahr

Beschädigte Bereiche erhitzen sich ungleichmäßig, was die Alterung beschleunigt, und Sicherheitsbedenken aufwirft.

Zwar ist keine immun dagegen, doch manche Konstruktionen sind anfälliger für Risse als andere.

Ein anderer Weg: N-Typ ABC

• Robuste Kupferverbindungen ersetzen die Silberpaste, wodurch spröde Verbindungen vermieden und Spannungspunkte reduziert werden.

• Die verbesserte mechanische Belastbarkeit sorgt für eine stärkere Tragfähigkeit, so dass die Integrität bei Transport, Installation und jahrzehntelangem Betrieb erhalten bleibt.

• Ein besserer Temperaturkoeffizient begrenzt die thermische Belastung und sichert eine stabile Stromerzeugung auch in heißen Klimazonen.

Für EPCs und Anlagenbesitzer bedeutet dies ein geringeres Risiko versteckter Risse, eine stabilere langfristige Leistung und eine bessere Investitionsrendite.

Fazit

Die Solarbranche wächst, und somit wird die Langlebigkeit ebenso wichtig wie die Spitzeneffizienz. Technologien, die versteckte Rissrisiken minimieren, werden darüber entscheiden, welche Projekte tatsächlich die versprochenen Erträge über die gesamte Lebensdauer liefern. Die Branche hat festgestellt, dass nicht alle hocheffizienten Module unter realen Bedingungen gleich gut funktionieren. Durch ein Überdenken der Zellstruktur und der Verschaltung zeigt die ABC-Technologie, dass es möglich ist, einen hohen Wirkungsgrad mit langfristiger Zuverlässigkeit zu verbinden – eine Grundlage, die bei der Energiewende nicht außer Acht gelassen werden sollte.

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